Trinkwasseraufbereitungsanlagen für schadstofffreies Wasser

/ 330

Das Hauptargument für einen Wasserkocher aus Edelstahl ist für die meisten von uns wohl der Gesundheitsaspekt. Denn Kunststoffkocher geben, wie mittlerweile in signifikanten Studien hundertfach belegt ist, mit der Zeit winzige Moleküle an das aufkochende Wasser ab. Diese gelangen durch das Trinken des Wassers als Tee oder Kaffee in unseren Organismus und kann dort langfristig für erheblichen Schaden sorgen.

 

Welche Schadstoffe sind noch im Leitungswasser enthalten? Was verursachen sie im Organismus?

 

Von erhöhtem Krebsrisiko, einer Vergiftung bis hin zu einer Reihe neuronaler Erkrankung ist die Rede.

 

Doch ist das Wasser, welches man in den Kocher gibt, bereits belastet, so hilft natürlich auch ein Edelstahl-Wasserkocher nicht weiter. Klar, das aufkochende Wasser tötet rund 99% des gesamten organischen Materials ab – Bakterien adé!

 

Aber was ist mit den sog. anorganischen Schadstoffen, wie Schwermetalle oder den allgegenwärtigen Stickstoffbasen und -säuren, Nitrat und Nitrit? Auch schadstofffreies Wasser mit erhöhtem Kalkgehalte kann, sofern es regelmäßiges konsumiert wird, den Verdauungstrakt und insbesondere die Nieren schädigen.

 

Für gesunde Erwachsene sind diese Art von Schadstoffen zwar nicht gesundheitsförderlich, aber solang es sich in einem gewissen Rahmen bewegt, noch erträglich.

 

Doch für Babys und Kleinkinder stellen diese Stoffe wahrhaft richtiges Gift dar – mit schwerwiegenden Folgen.

 

Wie bekomme ich das Trinkwasser frei von Nitrit, Nitrat, Calciumcarbonat (Kalk) und weiteren Schadstoffen?

 

Am praktikabelsten und wirkungsvollsten haben sich in den letzten Jahren die sogenannten Umkehrosmoseanlagen herauskristallisiert. Insbesondere die purgo Trinkwasseraufbereitungsanlagen von opuris haben dabei auf sich aufmerksam gemacht, da sie auch für Laien einfach zu installieren sind und recht preiswert sind.

 

Das Leitungswasser wird dabei durch ein System von diversen Membranen und Aktivfiltern geschleust, bis sämtliche Schadstoffe eliminiert sind und ein neutraler pH von 7 erreicht ist. Dafür wird die Umkehrosmoseanlage meist unter der Spüle zwischengaschalten. So läuft das Leitungswasser direkt in die Mini-Anlage und wird anschließend an den Wasserhahn weitergeleitet.

 

Neu an den Opuris Anlagen ist, dass dabei erstmals vollkommen auf chemische Zusätze verzichtet wird. Positiver Nebeneffekt für Ihren Wasserkocher ist dabei, dass das Wasser frei von Calciumcarbonat ist – was dazu führt, dass Sie Ihren Edelstahlkocher nie mehr entkalken müssen.

 

Fazit: Je nach der regionalen Schadstoffbelastung des Leitungswassers ist eine Aufbereitungsanlage mehr oder weniger sinnvoll. Doch gerade in Kinderhaushalten ist sauberes, schadstofffreies Trinkwasser definitiv eine Investition in die Gesunheit Ihres Nachwuchses.

 

Und den von uns so geliebten Wasserkochern aus Edelstahl schützt es aktiv vor lästigen Kalkablagerungen ;-) .