Tristar Wasserkocher – Vergleich und Bewertungen

/ 225

Die Elektronikfirma Tristar hat sich bei den Wasserkochern auf das untere Preissegment konzentriert. So kostet der Großteil ihrer Kocher nur zwischen 30 und 50 Euro. Von diesen haben wir zwei Wasserkocher mit Edelstahlanteilen Vergleichen können. Wir haben dabei auf die Kundenbewertungen und veröffentlichten Testberichte auf diversen Online-Shops zurückgeriffen, um uns für Sie ein Urteil zu bilden.

 

Eins vorneweg: Wer Wasserkocher sucht, bei denen das Wasser im Inneren ausschließlich mit Edelstahl in Kontakt kommt, liegt hier falsch und sollte sich das Sortiment der Hersteller Ottoni Fabbrica und WMF ansehen.

 

Unser allgemeiner Eindruck ist positiv. Die Wasserkocher sind nicht übermäßig schwer und liegen bequem in der Hand. Die Verarbeitung sieht auf den ersten Blick auch solide aus. Hier haben wir einmal die Vor- und Nachteile aufgelistet:

Vorteile der Tristar Wasserkocher

 

kleines häkchenSehr geringe Anschaffungskosten

 

kleines häkchenOrdentlicher Verarbeitung der Einzelteile

 

kleines häkchenAngenehmes Handling

 

kleines häkchenAlle Grundfunktionen vorhanden; kein Schnickschnack

 

kleines häkchenSämtliche Sicherheitsstandards wie Trockengehschutz sind berücksichtigt

 

kleines häkchenKochzeit mit rund drei Minuten für einen Liter Wasser – kann hier mit Markenkochern mithalten

Nachteile der Tristar Wasserkocher

 

kleines kreuzIn den ersten Tagen Kunststoffgeruch

 

kleines kreuzWasser im Inneren kommt mit Plastik in Kontakt

 

kleines kreuzVergleichsweise laut beim Kochvorgang – geringe akustische Isolation des Gehäuses

 

Fazit: Wer einen Wasserkocher sucht, der möglichst wenig kosten soll und dabei schlichtweg seinen Zweck  – das Aufkochen von Wasser – erfüllen soll, liegt hier genau richtig. Wen dabei das laute Kochgeräusch nervt, der findet in dieser Preisklasse von Arendo sicherlich Alternativen die leiser kochen.

 

Gegen den Geruch nach Kunststoff hat vielen Käufern geholfen, den Kocher für zwei Tage auf den Balkon zu stellen. Dann, nach 3 bis 4 Kochgängen, war der Kunststoffgeruch gänzlich verflogen.

 

Im folgenden nun kurze Berichte zu unseren beiden Kochern:

Tristar Wasserkocher WK-3218

Tristar Wasserkocher edelstahlDieser Wasserkocher aus Edelstahl verfügt über ein Fassungsvolumen von 1,7 Liter, ein verdecktes Heizelement und ist kabellos. Besonders postitiv ist der herausnehmbare Edelstahl-Kalkfilter. Der Deckel sowie die transparente Wasserstandsanzeige sind aus Kunststoff gefertigt.

 

Wenn der Kocher angeschaltet ist leuchtet eine rote Kontrollleuchte auf. Per Knopfdruck lässt sich der Deckel bequem öffnen. Trotz des massiven Edelstahlgehäuses ist der Kocher vergleichsweise laut im Betrieb. Wer einen günstigen, robusten Kocher sucht, kann ihn sich gerne genauer ansehen. Kostenpunkt derzeit etwa 45Euro. [maxbutton id=”57″]

 

 


Tristar Wasserkocher TRIWK-1325

Tristar Wasserkocher EdelstahlVom strukturellen Aufbau her ist dieser Wasserkocher genau gleich: Robustes Edelstahlgehäuse, aber leider Kunststoffapplikationen am Deckel und an der Wasserstandsanzeige. Dieser Kocher ist mit 1,2 Litern allerdings etwas kleiner und wiegt im leeren Zustand auch nur gut 600 Gramm.

 

Der große Pluspunkt ist, dass der Kochvorgang nicht nur sehr zügig von statten geht, sondern auch noch relativ leise. Durch die Oberfläche ‘aus einem Guss’ lässt er sich auch sehr einfach reinigen. Der Innenraum ist glatt poliert, sodass sich Kalkreste nur sehr schwer anheften und leicht beseitgt werden können. Alles in allem ein wirklich guter Wasserkocher, der mit ca. 30€ zudem auch noch unschlagbar günstig ist. [maxbutton id=”58″]

 

⇒ Zur Wasserkocher Test Startseite